Technologie als Wettbewerbsvorteil: 6 Schritte f√ľr Ihren erfolgreichen Digitalisierungsprozess

von | Mrz 10, 2023 | Digitalisierung | 0 Kommentare

Ein erfolgreicher Digitalisierungsprozess ist entscheidend f√ľr Unternehmen, um sich an die Anforderungen der digitalen √Ąra anzupassen und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Digitalisierung beinhaltet die Umwandlung von analogen Prozessen und Informationen in digitale Formate und den Einsatz von Technologien, um Gesch√§ftsabl√§ufe zu optimieren und Kundeninteraktionen zu verbessern. In dieser schnelllebigen und technologiegetriebenen Welt ist eine erfolgreiche Digitalisierung f√ľr Unternehmen unerl√§sslich, um flexibel, effizient und innovativ zu bleiben.

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In diesem Blogbeitrag gehen wir detailliert darauf ein, wie Du diesen Prozess stufenweise und klar nachvollziehbar umsetzen kannst. Wichtig ist, dass kein Unternehmen √ľber Nacht digitalisiert wurde. Im Gegenteil, es handelt sich um einen Marathon. Lass dich nicht entmutigen, wann die ersten Anl√§ufe vielleicht nicht direkt den gew√ľnschten Erfolg bringen. Ein erfolgreicher Digitalisierungsprozess braucht Zeit. Warum? Das erkl√§ren wir direkt zu Beginn des Beitrages. Nur soviel vorab: Der Weg ist das Ziel.

Der Weg ist das Ziel

Um eine erfolgreiche Automatisierung zu gew√§hrleisten, ist es wichtig, die Mitarbeiter*innen in den Prozess mit einzubeziehen. Studien ergaben, dass Arbeitnehmer*innen neuen Technologien gegen√ľber generell offen sind. Der digitale Wandel eines Unternehmens kann aber unter Umst√§nden auch zu ausschlaggebenden Ver√§nderungen f√ľhren, vor denen sich die Mitarbeiter*innen f√ľrchten k√∂nnten. Einige Arbeitnehmer*innen werden skeptisch, entwickeln √Ąngste und sind sich nicht sicher, ob sie mit den tiefgreifenden Ver√§nderungen umgehen k√∂nnen. F√ľr das Unternehmen k√∂nnten diese Zweifel eine gro√üe Herausforderung darstellen. Damit die Digitalisierung erfolgreich wird, muss diese Problematik beim Transformationsprozess ber√ľcksichtigt und den Angestellten ihre Bedenken und √Ąngste genommen werden.

Hier sind einige Wege, wie Unternehmen durch Digitalisierung transformiert werden können:

  1. Effizienzsteigerung: Durch die Automatisierung routinem√§√üiger Aufgaben k√∂nnen Unternehmen ihre Effizienz erheblich steigern, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit f√ľr komplexere und wertsch√∂pfendere Aufgaben haben.
  2. Datenbasierte Entscheidungen: Big Data und Analytics erm√∂glichen es Unternehmen, wertvolle Erkenntnisse aus ihren Daten zu gewinnen, die zu fundierten Entscheidungen f√ľhren k√∂nnen.
  3. Personalisierte Kundenerfahrung: Mit digitalen Technologien können Unternehmen ein besseres Verständnis ihrer Kunden gewinnen und personalisierte Erlebnisse schaffen, die die Kundenzufriedenheit und -bindung erhöhen.
  4. Neue Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Plattform-basierte Dienstleistungen oder die Monetarisierung von Daten.
  5. Agilität und Skalierbarkeit: Cloud-Technologien ermöglichen es Unternehmen, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und ihre Dienstleistungen nach Bedarf zu skalieren.
  6. Verbesserung der Produktentwicklung: Durch den Einsatz von Technologien wie k√ľnstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen k√∂nnen Unternehmen den Produktentwicklungsprozess verbessern und innovative Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen.
  7. Remote Arbeit: Die Digitalisierung erm√∂glicht es den Mitarbeitern, von √ľberall aus zu arbeiten, was die Produktivit√§t steigern und die Mitarbeiterzufriedenheit erh√∂hen kann.
  8. Nachhaltigkeit: Digitale Technologien können dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren und nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern.

Digitalisierungsprozesse in Unternehmen verankern

Bei der Digitalisierung wird nicht nur das Unternehmen umstrukturiert, auch die Mitarbeiter*innen m√ľssen dabei zum Umdenken bewegt werden. Damit dieser Prozess reibungslos ablaufen kann, ist es wichtig, alle Ver√§nderungen im Unternehmen gemeinsam mit den Angestellten zu planen und sie miteinander durchzuf√ľhren. Um die Mitarbeiter*innen davon zu √ľberzeugen, dass die Ver√§nderungen auch f√ľr sie positiv sind, gibt es ein paar Dinge, die getan werden k√∂nnen. Mit unserem Punkteplan werden die Arbeitnehmer zum Umdenken bewegt und sie nehmen eine positive Haltung den Ver√§nderungen gegen√ľber ein.

  • Zeigen Sie den Mitarbeitern*innen auf, welche konkreten Vorteile die Digitalisierung mit sich bringt. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Vorteile zu nennen, die das Unternehmen durch die neue Technologie gewinnt. Machen Sie den Angestellten klar, dass auch ihre Arbeitsabl√§ufe damit vereinfacht werden. Erkl√§ren Sie ihnen, dass sie auch ihr eigenes Potenzial noch besser entfalten k√∂nnen, wenn sie etwas Neues dazu lernen.

  • Informieren Sie die Mitarbeiter*innen, mit welchen konkreten Mitteln sie auf die Umstrukturierung vorbereitet und anschlie√üend weitergebildet werden. Bieten Sie Fortbildungen, Schulungen oder Workshops an und was genau werden die Mitarbeiter*innen dort lernen? Bereiten Sie sie intensiv darauf vor und die Mitarbeiter*innen k√∂nnen sich selbst vom Vorteil der neuen Technologie √ľberzeugen.

  • F√∂rdern Sie das Vertrauen ihrer Mitarbeiter*innen und ermutigen sie auch mal ein Feedback zu geben. Gehen sie taktvoll mit ihren √Ąngsten und Sorgen um und geben ihnen stets ein offenes Ohr. F√ľhlen die Mitarbeiter*innen Verst√§ndnis, bauen sich ihre √Ąngste ab und sie reagieren positiver auf die neuen Ver√§nderungen. Sorgen Sie auch daf√ľr, dass ihre Mitarbeiter*innen regelm√§√üig √ľber die Entwicklungen auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das schafft Vertrauen und Ihre Mitarbeiter*innen f√ľhlen sich nicht vor vollendete Tatsachen gestellt.

  • Benutzen Sie klare und unmissverst√§ndliche Worte. Bei dem Thema Digitalisierung kommen meist neue Fachw√∂rter ins Spiel, mit denen die Mitarbeiter*innen erst einmal nichts anfangen k√∂nnen. Das kann zu Verwirrungen f√ľhren und die Angestellten f√ľhlen sich schnell √ľberfordert. Versuchen Sie auf Ihre Wortwahl zu achten und formulieren einfache klare S√§tze, um die neuen Funktionen zu erkl√§ren.

  • Geben Sie den Angestellten Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen und zeigen Sie Geduld und Verst√§ndnis. √úberfordern Sie sie nicht gleich schon am Anfang und geben ihnen die Gelegenheit, die neuen Funktionen in Ruhe auszuprobieren und sich daran zu gew√∂hnen. Nehmen Sie ihnen auch die Angst davor, Fehler zu machen. Ohne den Druck gleich alles richtig machen zu m√ľssen, werden sich die Mitarbeiter schneller an die neue Situation gew√∂hnen.

Damit der Digitalisierungsprozess ohne gr√∂√üere Probleme stattfinden kann, sollte es f√ľr Unternehmen eine hohe Priorit√§t sein, ihre Mitarbeiter*innen intensiv darauf vorzubereiten. Wird mit √ľberzeugenden Ma√ünahmen daf√ľr gesorgt, dass den Mitarbeitern*innen die √Ąngste und Sorgen genommen werden, empfinden sie den Prozess nicht als Bedrohung und sie sehen die digitale Chancen. Sind die Mitarbeiter*innen davon √ľberzeugt, dass der digitale Wandel mehr Vorteile als Nachteile bringt, werden sie mit Ihnen an einem Strang ziehen und Ihrem Unternehmen dabei helfen, eine gewinnbringende Transformation durchf√ľhren zu k√∂nnen. Damit ist die Basis f√ľr eine erfolgreiche Digitalisierung geschaffen und schon bald k√∂nnen Sie Ihren Kunden einen noch besseren Service bieten.

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6 Schritte f√ľr Ihren erfolgreichen Digitalisierungsprozess

1) Potentialanalyse und Business Case

Eine umfassende Potentialanalyse hilft Unternehmen, die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung zu verstehen und ihre Ressourcen effektiv einzusetzen.

Bei der Potentialanalyse der Digitalisierung werden verschiedene Aspekte betrachtet. Zun√§chst werden die aktuellen Gesch√§ftsprozesse und -modelle des Unternehmens analysiert, um festzustellen, wo digitale Technologien eingef√ľhrt werden k√∂nnen, um Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen zu erzielen. Dies kann beispielsweise die Automatisierung von manuellen Aufgaben, die Einf√ľhrung von Datenanalyse oder die Implementierung von E-Commerce-L√∂sungen umfassen.

Des Weiteren wird die Kundenperspektive einbezogen. Eine Potentialanalyse der Digitalisierung beinhaltet die Bewertung der Bed√ľrfnisse und Erwartungen der Kunden in Bezug auf digitale L√∂sungen. Dies erm√∂glicht es Unternehmen, ihre Angebote an die Pr√§ferenzen der Kunden anzupassen und eine bessere Kundenerfahrung zu bieten. Die Nutzung digitaler Kan√§le wie soziale Medien, Mobile Apps oder Chatbots kann Unternehmen helfen, eine st√§rkere Kundenbindung aufzubauen und neue M√§rkte zu erschlie√üen.

Dar√ľber hinaus werden bei der Potentialanalyse auch m√∂gliche Risiken und Herausforderungen ber√ľcksichtigt. Dazu geh√∂ren beispielsweise Datenschutz- und Sicherheitsfragen, die Integration neuer Technologien in bestehende Systeme sowie die erforderlichen Investitionen und Schulungen f√ľr die Mitarbeiter. Die Identifizierung dieser Herausforderungen erm√∂glicht es Unternehmen, geeignete Ma√ünahmen zu ergreifen, um m√∂gliche Hindernisse zu √ľberwinden und einen reibungslosen √úbergang zur digitalen Transformation zu gew√§hrleisten.

Die Potentialanalyse der Digitalisierung ist ein iterativer Prozess, der regelm√§√üig √ľberpr√ľft und aktualisiert werden sollte, da sich Technologien und Gesch√§ftsumfeld st√§ndig weiterentwickeln. Unternehmen, die eine gr√ľndliche Potentialanalyse durchf√ľhren und die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Strategien integrieren, sind besser ger√ľstet, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und ihre Wettbewerbsposition zu st√§rken. Es ist daher entscheidend, dass Unternehmen die Digitalisierung als Chance betrachten und aktiv nach M√∂glichkeiten suchen, ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, um den Anforderungen einer zunehmend digitalen Welt gerecht zu werden.

2) Der Status Quo

Sollten wir einen Digitalisierungsprozess als sinnvoll erachten, nehmen wir im Anschluss eine umfassende Erfassung des aktuellen Zustands des Unternehmens vor. Es gibt verschiedene Wege, auf denen diese Bestandsaufnahme erfolgen kann. Durch Befragungen der Stakeholder wie Mitarbeitern und Kunden k√∂nnen wir Schwachstellen in den betrieblichen Abl√§ufen, Trends, Vers√§umnisse, Chancen und Risiken aufdecken. Durch die Auswertung vorhandener Datens√§tze aus diversen Quellen legen wir den Grundstein f√ľr k√ľnftige Erfolge. Befragungen und Bestands-IT sind lediglich einige der verf√ľgbaren Optionen. Oftmals erhalten wir ein tiefergehendes Verst√§ndnis des aktuellen Zustands nur durch umfangreiche Marktforschung und Analysen der Konkurrenz.

3) Der Soll-Zustand

Nachdem wir identifiziert haben, wo wir unseren Ausgangspunkt haben, stellt sich nun die Frage, welches Ziel wir anstreben. Eine pr√§zise Zielsetzung ist nicht nur f√ľr die Entscheidungstr√§ger von Bedeutung, um eine dauerhafte Orientierung zu haben, sondern kann auch f√ľr die gesamte Organisation einen Sinn stiften und motivierend wirken. Auch in diesem Fall ist es wichtig, relevante Stakeholder einzubeziehen, da isolierte Entscheidungen in komplexen Ver√§nderungsprozessen aus Mitstreitern schnell Gegner machen k√∂nnen.

Je komplexer der Digitalisierungsprozess ist, desto schwieriger wird es, eine genaue Vorstellung davon zu haben, wie die endg√ľltige digitale L√∂sung im Detail aussehen wird. Daher ist es wichtiger, Messgr√∂√üen zu definieren, anstatt konkrete Funktionen im Detail auszugestalten.

4) Die Strategie

Durch den Vergleich der Soll- und Ist-Situation erhalten wir eine deutliche Vorstellung davon, was getan werden muss. Wir erarbeiten konkrete Handlungsempfehlungen und teilen diese mit allen relevanten Stakeholdern des Projekts. Durch die Festlegung spezifischer Key Performance Indicators (KPIs) wird der Erfolg messbar und planbar.

5) Der Plan

Die erarbeitete Strategie fungiert als Leitlinie f√ľr uns. Im n√§chsten Schritt zerlegen wir den Arbeitsaufwand in einzelne Arbeitspakete und legen Zeitpl√§ne fest. Dadurch k√∂nnen wir erste Vorhersagen √ľber zu erwartende Erkenntnisse und Erfolge treffen. Bei der anschlie√üenden Arbeitsplanung weisen wir die Aufgaben internen und externen Kr√§ften zu, definieren und verteilen Verantwortlichkeiten und kommunizieren die entstandene Roadmap an die Stakeholder des Projekts.

6) Der Erfolg

Auf der Grundlage einer gezielten Planung und einer strategischen Ausrichtung m√ľssen Transformationsprojekte z√ľgig umgesetzt werden. Digitale L√∂sungen enden nicht mit ihrer Entwicklung, sondern m√ľssen iterativ und marktorientiert getestet und weiterentwickelt werden. Um den Erfolgsgrad zu messen, beziehen wir die zuvor entwickelten KPIs aus Schritt 4 mit ein. Um neu entstandene Arbeitsweisen und L√∂sungen erfolgreich in einem Unternehmen zu implementieren, ist ein umfangreiches Change Management unverzichtbar.

Wieviel sollte ich in den Digitalisierungsprozess investieren?

Die Höhe der Investition in die Digitalisierung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Art und Größe Ihres Unternehmens, Ihrer Branche, Ihrer Geschäftsziele und der spezifischen digitalen Lösungen, die Sie implementieren möchten. Es gibt jedoch einige Richtlinien, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können:

Budgetplanung: √úberpr√ľfen Sie Ihr Budget und identifizieren Sie den Betrag, den Sie f√ľr die Digitalisierung zur Verf√ľgung haben. Ber√ľcksichtigen Sie dabei sowohl die anf√§nglichen Investitionen als auch die laufenden Kosten f√ľr Wartung und Aktualisierung.

Priorit√§ten setzen: Priorisieren Sie die Bereiche, in denen eine Digitalisierung den gr√∂√üten Mehrwert f√ľr Ihr Unternehmen bringen w√ľrde. Konzentrieren Sie sich auf die Bereiche, die Ihre Gesch√§ftsziele unterst√ľtzen und Ihre Effizienz, Produktivit√§t oder Kundenerfahrung verbessern.

ROI-Betrachtung: Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse, um das potenzielle Return on Investment (ROI) der Digitalisierung zu bewerten. Ber√ľcksichtigen Sie sowohl die direkten Vorteile wie Kosteneinsparungen oder Umsatzsteigerungen als auch die indirekten Vorteile wie verbesserte Kundenbindung oder operative Effizienz.

Externe Beratung: Ziehen Sie die Hilfe von Experten oder Beratern in Betracht, um Ihnen bei der Bewertung der Investitionskosten und des potenziellen Nutzens der Digitalisierung zu unterst√ľtzen. Sie k√∂nnen Ihnen helfen, realistische Einsch√§tzungen zu treffen und die besten L√∂sungen f√ľr Ihr Unternehmen zu identifizieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Digitalisierung ein fortlaufender Prozess ist und dass Investitionen im Laufe der Zeit anfallen k√∂nnen. Beginnen Sie m√∂glicherweise mit kleineren Schritten und skalieren Sie Ihre Investitionen im Einklang mit den Ergebnissen und Bed√ľrfnissen Ihres Unternehmens.

Was passiert wenn ich mein Unternehmen nicht digitalisiere?

Wenn Sie als Unternehmen nicht in die Digitalisierung investieren, während Ihre Mitbewerber dies tun, können Sie eine Reihe negativer finanzieller Auswirkungen erfahren:

  1. Verlorene Umsätze: Wenn Ihre Wettbewerber durch Digitalisierung eine bessere Kundenerfahrung oder effizientere Prozesse bieten können, könnten Sie Kunden und damit Umsätze an sie verlieren.
  2. Erhöhte Betriebskosten: Digitale Technologien können oft dazu beitragen, Prozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Ohne diese Investitionen könnten Ihre Betriebskosten höher sein als die Ihrer digitalisierten Mitbewerber.
  3. Verpasste Geschäftschancen: Digitale Technologien können auch völlig neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, wie z.B. datengesteuerte Produkte oder Dienstleistungen. Ohne Investitionen in Digitalisierung verpassen Sie möglicherweise diese Chancen.
  4. Verz√∂gerte Reaktionszeit: Digitalisierte Unternehmen k√∂nnen oft schneller auf Marktver√§nderungen reagieren, was ein gro√üer Vorteil in der schnelllebigen Gesch√§ftswelt von heute sein kann. Ohne Investitionen in Digitalisierung k√∂nnten Sie langsamer reagieren, was zu verlorenen Marktanteilen f√ľhren kann.
  5. Mitarbeiterbindung und -rekrutierung: Viele Arbeitnehmer schätzen Arbeitgeber, die in moderne Technologien investieren und eine zukunftsorientierte Vision haben. Wenn Sie nicht in Digitalisierung investieren, könnte es schwieriger sein, talentierte Mitarbeiter zu rekrutieren und zu halten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswirkungen der Nicht-Digitalisierung je nach Branche und spezifischer Unternehmenssituation variieren k√∂nnen. Dennoch kann eine fehlende Digitalisierung langfristig zu erheblichen Nachteilen f√ľhren und die Wettbewerbsf√§higkeit und Zukunftsf√§higkeit Ihres Unternehmens gef√§hrden.

Häufige Fragen zum Digitalisierungsprozess

Was ist Digitalisierung?

Digitalisierung bezieht sich auf den Einsatz digitaler Technologien und die Umwandlung von analogen Prozessen, Informationen und Dienstleistungen in digitale Formate. Sie umfasst die Automatisierung von Abläufen, den Einsatz von Online-Kommunikation und -Kanälen, die Datenerfassung und -analyse sowie die Nutzung von digitalen Plattformen und Anwendungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen und Kundenerfahrungen.

Woher kommt der Begriff Digitalisierung?

Der Begriff „Digitalisierung“ stammt aus dem Bereich der Informationstechnologie und hat seine Wurzeln im lateinischen Wort „digitus“, was Finger bedeutet. Die Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ in Bezug auf den √úbergang von analogen zu digitalen Technologien geht auf die Entstehung des Computers und der digitalen Datenverarbeitung in den 1940er und 1950er Jahren zur√ľck. Seitdem hat sich der Begriff weiterentwickelt und wird heute verwendet, um den umfassenden Einfluss digitaler Technologien auf verschiedene Bereiche wie Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zu beschreiben.

Lohnt sich Digitalisierung auch f√ľr kleine Unternehmen?

Ja, die Digitalisierung lohnt sich auch f√ľr kleine Unternehmen. Sie erm√∂glicht Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen, erweiterte Kundenreichweite, verbesserte Kundenerfahrung und st√§rkere Wettbewerbsf√§higkeit. Durch den Einsatz digitaler Tools k√∂nnen kleine Unternehmen ihre Prozesse optimieren und ihr Wachstumspotenzial aussch√∂pfen, um langfristigen Erfolg zu sichern.

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