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B2B und B2C

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Mensch bleibt Mensch

Der Unterschied zwischen B2B und B2C fühlt sich riesig an – ist aber zugleich nur ein marginal kleiner. Wenn wir mit Kunden darüber sprechen welche Funktionen und Darstellungen Ihre Kunden bekommen sollen fällt uns immer wieder auf, dass gerade am deutschen Markt die Nähe zu komplexen und wenig Marketingstauglichen Inhouse-Tools, die in der Regel im Bereich ERP eingesetzt werden, groß ist.

Da werden Onlineportale schnell zu gefühlten Onlineformularen. Kunden erwarten heute aber zeitgemäße, innovative und vor allem intuitive Lösungen. Was aber definiert denn eine „innovative und intuitive“ Lösung. Zu Beginn einer jeden Überlegung ist es wichtig zu verstehen:

Was gut ist und was nicht gut ist entscheidet nicht die Marketingagentur, der CEO, der IT-Leiter und auch nicht wir von dnetwo, sondern einzig und allein der „Nutzer“ – Ihr Kunde!

Achten Sie auf Ihren Kunden und hören hin: Testen Sie mit Ihm; Tracken Sie die Nutzung der Oberflächen. Wenn es aber um die Entwicklung geht und um die Sammlung von Ideen, müssen wir immer eine Ausgangsituation haben für ein intuitives, modernes B2B Portal. Die Frage, die sich daher stellt: Was kennen die Kunden denn bereits aus Ihrem Alltag – als Nutzer in einer überwiegend B2C geprägten Welt! Und genau da liegt die Antwort: Funktionen und Oberflächen, die Sie im B2C finden, hat der Kunde gelernt. Er hat sich daran gewöhnt. Erfinden Sie die Welt nicht neu! Ob es sich im Privatbereich um das T-Shirt oder die Urlaubsreise handelt oder im B2B um das Ersatzteil für die Wärmepumpe oder einen Bagger, es wird mittlerweile instinktiv erwarten, dass der CTA „kaufen“ rechts unten ist. Fangen Sie nicht an Innovation mit „verrückten“ Dingen zu lösen. Manche Dinge sind gleich, bleiben gleich und haben große Marktplayer, mit viel Mühe zu einem Standard in die Gesellschaft transportiert.

Links die Produktbilder; rechts die Call-to-Actions; unten die weniger wichtigen Informationen. Orientieren Sie sich immer an Funktionen und Designs, die Menschen von anderen Plattformen gewöhnt sind und entwickeln Sie in diesem Gedanken Ihr Portal weiter. Konzentrieren Sie sich darauf, Funktionen und Reaktionen Ihrer Plattform an den wirklichen Bedürfnissen Ihrer Kunden umzusetzen und zu erweitern. Die Kaufnotwendigkeit im B2B Bereich ist eher von einem Bedürfnis geprägt kaufen zu müssen als dass Ihr Kunde auf Instinkt-Kauf ausgerichtet ist. Er kauft in der Regel nicht, weil er etwas schön findet – sondern weil er ein Problem lösen will und kaufen muss. Geben Sie Ihm das Gefühl, dass Sie die Probleme kennen und dafür Lösungen haben:

Nicht nur bei der Entwicklung Ihrer Produkte, sondern auch bei der Art und Weise des Services, der Produktdokumentation und der kaufmännischer Zusammenarbeit.

 

Nicht von der Hand zu weisen ist aber, dass die größte Herausforderung darin besteht, die meistens deutlich komplexere Abhängigkeiten aufzulösen. Ihr Kunde ist im B2B Umfeld und ist in der Regel schon an schwierige und komplexere Formen der Darstellung gewöhnt: Versuchen Sie ihn mit „Simply“ zu überraschen und ihm immer Option der komplexeren Darstellung zu ermöglichen.
Zeigen Sie dem Kunden die einfachere Variante und bieten ihm die Option mehr Daten nachzuladen. Das ist Ihre wahrhaftige Challenge! Ein einfaches, cleanes und aufgeräumtes Frontend, dass die Bedürfnisse Ihres Kunden (z.B. bei einem Ersatzteilportal: Das Finden des korrekten Ersatzteils) in den Mittelpunkt rückt.

dnetwo steht bereits mit seinem Namen für einfache und zukunftsweisen Lösungen: Wir sehen die Anwendungsfälle und die Vorteile von Digitalisierung im Mittelpunkt des Handels: Nicht alles was technisch möglich ist muss auch zwangsweise technisch umgesetzt werden.

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